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Bundessiegerprüfung in Rheine

Endlich ging es los, wir sind aufgebrochen nach Rheine zur Bundessiegerprüfung.
Zu nachtschlafender Zeit sind wir los, da ja der Probeschutzdienst für 13:00 Uhr
angesetzt war und wir vor Ort unserem Arnold die Daumen drücken wollten, damit
die Wahl auf ihn fällt. Ha, ha, ha - war alles schon im Vorfeld entschieden. Am
Freitagmorgen hat er seine Unterlagen erhalten auf denen schon vermerkt war:
Ersatzhelfer. Hätten wir also ruhig noch etwas schlafen können. Er war dann dafür
eingeteilt, die zweite Phase der jugendlichen Hundeführer zu figurieren.
Wie gewohnt, hat er seine Sache richtig gut gemacht. Na ja, zum „reinschnuppern“
war es ja vielleicht gar keine sooo schlechte Idee und er hat mit Sicherheit einen 
guten Eindruck hinterlassen. Mal sehen, vielleicht bekommt er ja beim nächsten
Mal dann einen größeren Part…..

Aber zum Umfeld der Bundessieger muss ich unbedingt noch ein paar Worte los
werden – Kinder, das war echt mal eine „Veranstaltung der anderen Art“. Auf dem
Weg zum Veranstaltungsgelände fanden wir nicht ein einziges Hinweisschild darauf,
wo wir lang müssen. Haben wir natürlich prompt die falsche Einfahrt erwischt –
können wir ja irgendwie nichts dafür. Zwei andere Camper, die uns in ihrer
Hilflosigkeit nachgefahren sind, bogen natürlich hinter uns ebenfalls falsch ab.
War das erste Chaos schon mal ausgelöst. Also: Umdrehen, richtig fahren. Als wir
dann auf dem „richtigen“ Platz angekommen sind, waren die ersten herzlichen
Begrüßungsworte: „Also Sie müssen aber näher an den anderen ran, hier müssen
ja noch mehr hin. Vorzelt aufbauen geht überhaupt nicht“ … Fühlt man sich doch
gleich richtig wohl. Der Sprecher dieser herzlichen Begrüßung war kein geringerer
als Herr Schäpermeier höchstpersönlich. Ich fragte vorsichtig nach, wie man das
Problem denn anders lösen könne, da wir ja unsere Hunde auch mit haben, die wir
tagsüber unter unserem Vordach lassen. War dann seine Gegenfrage, ob ich
anfangen möchte zu streiten und dass ich mich ja im Vorfeld hätte erkundigen
können. Fehlten mir dann erst mal vorübergehend die Worte – und das passiert
mir echt nicht oft !!!! Wenn ich 15 Euro die Nacht bezahle, gehe ich einfach davon
aus, dass ich für das Geld nicht nur einen kleinen Abstellplatz erhalte.

Der nächste Klopfer kam dann kurze Zeit später: Wir hatten es uns so gemütlich
wie möglich gemacht und wollten – wie gewohnt – unseren Grill anmachen. Kam
ein ganz aufgeregter Herr Schäpermeier an und sagte uns, dass das hier nicht geht,
man habe Auflagen.
Wenn das so ist, müssen wir uns natürlich daran halten. Aber das kann man doch,
verdammt noch mal, im Internet bekannt geben. Jeder Camper deckt sich
ausreichend mit Grillgut ein, teilweise auch die aus der Truhe genommenen Sachen,
die vom letzten Mal übrig waren. Wohin jetzt damit????

Es wäre doch wirklich nur fair, solche Punkte rechtzeitig im Internet bekannt zu
machen, so dass man als Camper die Wahl hat, eventuell auf einen Campingplatz
auszuweichen, oder aber eine andere Veranstaltung zu besuchen...

Am Sonntag waren wir z. B. in Melle bei der Landesverbandsmeisterschaft der
Dobermänner, bei der unser André mit seinem Diego gestartet ist. Hier haben wir
uns vom ersten Moment an gut aufgenommen gefühlt – aber halt, das war so ein
toller Tag, der hat einen Extrabericht verdient. Der folgt in Kürze und der wird
echt wieder positiv!!!!


01
Vorbesprechung mit den vier Helfern

02
Jetzt wird's ernst!

03
Warten auf den ersten Einsatz

04
Wenn ich einmal groß bin, kann ich das auch!

05
Unser Präsident besucht uns - klasse!

06
Arnold im Einsatz

07
Nein danke - kein Alkohol im Dienst !!!

08
üben geht immer und überall

09
Teamführerin Anke Höpken mit unseren Niedersachsen
Jürgen Brandt mit Enjoy: 8 / 75 / 88 = 171
Torsten Hallfahrt mit Ayk: 97 / 94 / 85 = 276
Stafan Wünsch mit Cara: 85 / 75 / 93 = 253
Daniel Männecke mit Cash: 90 / 90 / 71 = 251

10
die ersten drei Jugendlichen
Chantal Großmann mit Joey's: 100 / 86 / 96 = 282
Fabian Macha mit Calvin: 92 / 90 / 92 = 274
Pia Dekkers mit Gana: 98 / 85 / 90 = 273

11
die ersten drei Erwachsenen
Yannick Kayser mit Indy: 98 / 97 / 96 = 291
Thomas Wesselmann mit Madonna: 97 / 97 / 96 = 290
Dirk Richter mit Jo: 99 / 96 / 92 = 287